wir müssen uns organisieren

leute, wir müssen uns organisieren
ein kollege berichtet :
die rechten sind in dresden mittlerweile so gut organisiert, dass sich ein freund wirklich überlegt, ob er sich vielleicht doch an eine organisation anschließt : antifa, spd, die linke, die grüne
in der u-bahn hat er ständig angst, dass falls eine person mit dunklerer haut da ist, irgendwelche scheiße passiert, weil die rechten einfach überall sind. die waren schon mal immer da, jetzt trauen sie sich aber
 
hier : www.nazisundgoldmund.net schreiben autoren gegen die rechten
nicht einfach « nazis boxes », sie versuchen etwas dagegen mit literarischen mitteln zu tun
 
neue http://mikropart.rz.tu-bs.de/dmdocuments/cialis.html musik zerfällt und versinkt in einem sumpf der substanzlosigkeit oder der unterhaltung
faszinierendes spektakuläres spektakel
borring contemporary
fast niemand redet über die inhalte und absichten mehr
mittlerweile habe ich das gefühl, dass jede/r einfach vor sich hin werkelt
die frage nach den mitteln, nach dem werkzeug unter den jetzigen umständen ist vollkommen irrelevant
die ganze ästhetik an sich ist irrelevant, wenn es nicht artikuliert wird, wie sie sich zum jetzt positioniert
« wozu musik ? » – diese frage darf mal wieder gestellt werden
wir müssen uns organisiseren
 
eine plattform für : diskussion – austausch – treffen – präsentieren

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